Mallorca

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Palma

Palme oder auch Palma de Mallorca genannt ist die Hauptstsdt der Spanischen Mittelmeerinsel Mallorca. Palma ist das Versorgungszentrum der Balearen, wo sich neben der Regierung auch der größte Hafen, der größte Flughafen und die meisten Infrastruktureinrichtungen befinden. Darüber hinaus stellt die Stadt einen Touristenmagnet dar, da vor allem von den auf der Insel verstreuten Hotels Ausflüge hierher angeboten werden. Sehenswürdigkeiten in Palma:

Alcúdia

Alcúdia ist eine Gemeinde auf der spanischen Baleareninsel Mallorca.Die Gemeinde Alcúdia hat knapp 20.000 Einwohner. Der Name Alcúdia kommt von dem arabischen „Al-Qudya“ und bedeutet „der Hügel“, was auf die Lage des historischen Stadtkerns hinweist, der auf dem Bergsattel zwischen der Bucht von Pollença und der Bucht von Alcúdia liegt, welche durch eine flache Bergkette voneinander abgetrennt sind. Sehenswürdigkeiten in Alcúdia:

Cala Ratjada

Der Ort liegt auf einer Halbinsel im Nordosten der Region Llevant. Bis zur Inselhauptstadt Palma sind es etwa 80 Kilometer. Die Landschaft um den Ort herum stellt sich hügelig dar, Felsküsten bilden zumeist den Landabschluss. Sehenswürdigkeiten in Cala Ratjada:

Mallorcas Wirtschaft

Landwirtschaft auf Mallorca

Da Mallorca keine Bodenschätze besitzt, war die Tierhaltung und der Pflanzenanbau die einzige Einnahmequelle. 75% von Mallorcas Gesamtfläche werden für die Landwirtschaft genutzt und in einigen Orten zählt die Landwirtschaft zu einem wichtigen Wirtschaftzweig. So hat zum Beispiel der Weinanbau in den letzten Jahren trotz aller Schwierigkeiten eine beispiellose Karriere hingelegt. Obwohl der Frühere Wein miserabel war.

Typisch für den Pflanzenanbau sind Kartoffeln, Obstanbau (Zitrusfrüchte), Mandeln und Olivenhaine. In der Zwischenzeit ist die Nachfrage für Inselprodukte enorm gestiegen.Das feine Öl von "Aubocassa" (nahe Manacor) zählt zu den besten Mallorcas. Das einheimische Olivenöl erkennt man zwischenzeitlich an der geschützten Bezeichnung "Oli de Mallorca".

Die Tierhaltung beschränkt sich auf die einheimischen schwarzen Schweine, Rind, Geflügel, Ziegen und Schaafe. Bis zur Überfischung des Mittelmeers zählte auch die Fischerei als Einnahmequelle.

Bauindustrie auf Mallorca

Die zahlreichen Hotelkomplexe sowie die privaten Ferienimmobilien sind Grund dafür, dass die Bauindustrie so erfolgreich auf Mallorca ist. In dem Zeitraum von 2000 bis 2008 haben Immigranten über 67.000 neue Arbeitsplätze auf den Balearen geschaffen - davon war der Großteil im Baugewerbe.

Die Bauindustrie auf Mallorca macht immerhin 10 Prozent der Wirtschaft aus, auch wenn es sich hierbei lediglich um Bauprojekte auf der Insel handelt.Immer neue Hotels müssen erbaut werden und ältere erweitert werden. Außerdem suchen sich viele Menschen ihren festen Wohnsitz auf der Insel, was ebenfalls Aufträge für die Bauindustrie bedeutet. Die Leichtindustrie der Insel umfasst neben Leder und Keramik auch Perlen und Glas. Für sein Lederhandwerk ist Mallorca weltweit hinlänglich berühmt. Aber auch die Keramik arbeiten die auf der Insel entstehen erfreuen sich als Souvenirs großer Beliebtheit. Die Perlenherstellung der Insel befindet sich vor Allem in Manacor und Felanitx. Hier entstehen künstliche Perlen, die es einst in dieser Form nur auf Mallorca gab und die in einem sehr aufwendigen verfahren hergestellt werden

Tourismus

Im Jahr 1960 kamen gerand mal ca. 360.000 Besucher auf die Urlaubsinsel Mallorca. Im Monat Juli 2016 besuchten insgesamt 1.837.125 Urlauber die Insel - ein noch nie dagewesener Tourismusrekord! Das waren insgesamt 9% mehr Touristen als im Vorjahr. Die Zahl der deutschen Urlauber lag bei 609 000. Damit sind die Balearen im spanienweiten Vergleich das drittwichtigste Urlaubsziel. Auch der Kreuzfahrttourismus, von denen bei Stoßzeiten bis zu 22.000 Besucher in die Altstadt von Palma strömen, hat die letzten Jahre stark zugenommen. Aber diese Rekordzahlen haben zweifelsohne seine Schattenseiten. Kläranlagen arbeiten in diesen Rekordmonaten am Anschlag, die Wasserresourcen werden knapp und bis zu 90.000 Mietautos die sich zusätzlich auf der Insel bewegen zu massiven Umweltproblemen führen. Laut Greenpeace sind mittlerweile 23% der gesamten Küstenfläche der Insel verbaut, wobei die Gemeinde Galviá besonders hervorzuheben ist.