Fridays for future

Kinder demonstrieren für ihre Zukunft

Was ist Fridays for future?

Fridays For Future ist eine häufig auch als Klimastreik oder Schulstreik für das Klima bezeichnete globale Schüler- und Studierendenbewegung, die sich für Klimaschutz einsetzt.

Auslöser für diese Aktion ist die 15 Jährige Greta Thunberg aus Schweden.
Nach ihrem Vorbild gehen Schüler und Schülerinnen auf der ganzen Welt Freitags während der Unterrichts Zeit auf die Straße und demonstrieren.
Die Proteste werden von Schülern und Studenten selbst organisiert. Unter lauten rufen ziehen sie durch die Straßen.
Diese Aktion wendet sich gegen das Versagen der politisch Verantwortlichen gegenüber dem menschengemachten Klimawandel.

Der Klimawandel ist schon lange eine reale Bedrohung für die Welt und gefährdet die Zukunft der Demonstranten und der nachfolgenden Generation.
Bild von Greta Thunberg

“Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?” -Greta Thunberg, 16-jährige Klima-Aktivistin im Streik

Was wollen wir damit erreichen?

Geschichte: Fridays for Future in Deutschland

Fridays for Future nutzte im Januar 2019 eine Webpräsenz, Kanäle in sozialen Medien sowie Plakate und Flugzettel um Aufmerksamkeit zu erlangen.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen organisieren sich über verschiedene Messenger,
hauptsächlich über in Regionalgruppen unterteilte WhatsApp-Gruppenchats.

Die finanzielle Abwicklung erfolgt durch die Stiftung Plant-for-the-Planet, diese ist für die Kontoführung und Verwaltung von Geldgeschäften
sowie die Entgegennahme, Auszahlung und Weiterleitung von Spendengeldern für FFF verantwortlich.

Am 15. Februar 2019 gab es in Deutschland 155 FFF-Ortsgruppen. Es nahmen an diesem Tag 30.000 Schüler,
Studierende und Auszubildende an FFF-Demonstrationen teil.
Greta Thunberg nahm am 1. März 2019 in Hamburg an einer Demonstration vom Gänsemarkt zur Kundgebung auf dem Rathausmarkt teil.
Am Freitag, den 15. März, welcher der erste globale Protesttag von Fridays For Future war, waren in Deutschland 220 Proteste angekündigt,
an denen laut Veranstaltern 300.000 Menschen teilnahmen.

2019 wollte der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier auf einer FFF-Veranstaltung in Berlin eine Rede halten.
Die Demonstrierenden lehnten dies ab und rieten ihm, besser in sein Büro zurückzukehren und verantwortungsvoller zu arbeiten.
Sie hätten nur deswegen einen Grund zum Demonstrieren, weil die Regierung falsch handele.

Quellen

Wikipedia FfF Seiten