Die Brille

Viele Menschen haben eine Sehschwäche und tragen aus diesem Grund eine Brille, mit Hilfe einer Brille können so viele Menschen wieder ihre volle Sehkraft nutzen. Wer die Brille erfand ist unbekannt, jedoch sind Spuren der womöglich ersten Brille im alten Ägypten zu finden. Die Menschen in der Zeit nutzen die sogenannten Meniskenlinsen, die wie eine Lupe funktioniert. Kaiser Nero (Kaiser des Römischen Reiches) beispielsweise nutzte Gläser mit Wasser gefüllt. Im Mittelalter wurden Lesesteine verwendet, erst im 13. Jahrhundert wurde das Leseglas erfunden und darauf folgten auch die ersten Brillen. Die ersten Brillen mussten anders als wir sie jetzt kennen mit der Hand gehalten werden, da diese noch keine Bügel hatte. Nützlich waren diese Brillen allerdings nur für Weitsichtige, da das Glas konvex geschliffen wurde und noch nicht konkav.

Heutzutage gibt es Brillen in verschiedenen Ausführungen, sowohl für Weitsichtige, als auch für Kurzsichtige und in verschiedenen Farben und Formen. Außerdem haben Menschen mit einer Sehschwäche nicht nur die Wahl zwischen unterschiedlichen Brillen, sondern auch ob sie Kontaktlinsen tragen möchten oder sich für die Augen-OP entscheiden.