Demonstrationen


Zu diesem Artikel gibt es wie zu allem anderen Befürworter aber auch gegner.
Hier existieren aber zum Großteil nur gegner, da sie von den Professionellen Informatikern unterstützt werden, welche Kritisieren das der Artikel gegen die Demokratische Meinungsfreiheit wirkt aber auch die Zeitgemäße weiterbildung unterbricht und deren meinung ebenfalls verstärken.
Es gab zu Artikel 13 eine lange Zeit verschiedene Arten der Demonstration, allerdings begann die CDU dbei mit ihrer Propaganda und stellten unwahre behauptungen auf.


Demos auf den Straßen

Zuerst gab es die gewöhnliche Form von Demonstrationen z.B. am 23.03.2019 bei der in Sämtlichen Städten tausende von menschen aufliefen. Ale dieser Menschen schrien Stundenlang das sie diesen Artikel nicht möchten und das er nicht umgesetzt wrden soll. Doch die Politiker behaupteten, ohne jedlichen beweis, dass sämtliche Demonstranten von Google gekauft wurden um es eben zu verhindern das der Artikel durchgesetzt werden soll und um weiterhin Profit zu schlagen.

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Petition

Eine weitere Form der Protestanten dagegen zu Protestieren war, das sie eine Petition mit dem hashtag #safeyourinternet Veröffentlichten und unterschrieben. Diese Petitionen erreichte mehrere Millionen Unterschriften gegen Artikel 13. Doch als im Parlament eine Sitzung zu dem Thema Artikel 13 stadtgefunden hat, haben die Politiker diese Petition einfach nur übersprungen und sind Garnichrt weiter darauf einegangen. Nur eine Politikerin die gegen Artikel 13 sprach erwähnte, dass alle anderen diese Petition eiskalt übergangen wurde.

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Tweets und Hashtags

Darauf hin wendete sich die CDU auf die Plattform Twitter mit den hashtags #YesToArtikel13 und #yesToCopyright. Diese beiden hashtags wurden allerdings sehr selten in diesem Kontext gennant da die Gegner Meist #yesToCopyright und den neuen hashtag #NoToArtikel13 das sie als gegner nicht gegen Urheberrechte sprechen da diese wie wir zuvor beschrieben gut sind, doch Artikel 13 eben gegen meinungsfreiheit Kämpfen würde. Mittlerweile gibt es Kaum Tweets von Menschen mit dem #YesToCopyrght die für Artikel 13 sind sondern nur von Menschen die den Artikel nicht möchten. doch bei dieser Form stellten Politiker und vorallem die CDU dabei die behauptung auf das alle Menschen die Tweets schrieben aus Amerika stammen und aufgrund dessen keinen Einfluss haben, da sie ja nicht betroffen sind und sie sich aus der Deutschen Angelegenheit raushalten sollen.

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E-Mails

Nachdem Die Tweets nicht geholfen haben, entschieden sich viele der Gegner dazu sich Persönlicher an die Politiker und ihre Parteien zu wenden. Hierfür Schrieben sie Tausende lange E-Mailos weswegen dieser Artikel nicht aufgeführt werden soll. Die Politiker allerdings sagen aufgrund der Tatsache das die meisten dieser Mails von G-Mail Konten stammen, dass Google Bots darauf angesetzt hätte um es zu Verhindern.

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Anrufe

Dadurch das auch diese Aktion Fehlschlug hatten sie nurnoch eine möglichkeit. Somit beschlossen sie Bei den Parteien höchstpersöhnlich Anzurufen und Posteten dies auf den sozialen Netzwerken unter dem hashtag #callEU. Somit Telefonierte sie alle lange mit den Parteien. Sie gingen auf Argumente der Anrufer ein aber die Parteien sahen auch ein das so manche dinge noch nicht ganz gut Laufen. Dadurch dass die Politiker so stur an ihrer meinung blieben mussten sie natürlich auch für die Anrufer eine Ausrede finden um diese Unglaubwürdig zu machen. Da es aber schwer ist Menschen persönlich unglaubwürdig zu machen mussten sie in die Vorherigen Argumente greiffen und setzten das selbe Argument ein, wie auch bei den Protestanten der Demos auf den Straßen, denn diese Anrufer wurden angebblich ebenfalls alle von google Gekauft. Hier werden alle Telefonnummern aufgelistet falls du auch noch bei den Parteien anrufen möchtest.